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Gefördert durch:

- Details zur Studie Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte" -

Die Abwanderung aus Ostdeutschland erfolgt nicht immer freiwillig. Perspektivlosigkeit ist ein wichtiger Grund, die Heimat zu verlassen. Nichtsdestotrotz bleibt zumeist der Wunsch bestehen, diese nicht aus den Augen zu verlieren – viele Abgewanderte sind prinzipiell zur Rückkehr bereit. Ihre Erfahrungen, ihr Wissen und Budget stellen wichtige Potenziale für die Belebung ostdeutscher Regionen dar. Dennoch wurde die Bedeutung der Rückwanderung in die neuen Bundesländer bislang kaum erkannt oder erforscht; politische Maßnahmenkataloge, um Gründe und Voraussetzungen für Rück- und Zuwanderung zu schaffen fehlen weitgehend.


Ziel des Projekts

Das Ziel des aktuellen Forschungsprojekts „Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte“ ist es, diese Lücke zu schließen. Es soll gezeigt werden, welches Potenzial an Erfahrungen, Know-How und Kapital Rückwanderer für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Belebung ihrer Heimatregion mitbringen.

Teilziele sind:

  • die Aufrechterhaltung des Kontakts Abgewanderter zu ihrer Heimatregion bzw. zum Ausbildungs- oder Studienort,
  • die Bildung von lebendigen Ab- und Rückwanderernetzwerken,
  • die Kommunizierung von Rückkehrangeboten und
  • die Verbesserung des Klimas und der Aufnahmebereitschaft für Rückgewanderte auf kommunaler Ebene.

Am Beispiel Magdeburgs werden Wege gezeigt, die Rückkehr abgewanderter Menschen in ihre Heimatregion zu ermöglichen und das Image ostdeutscher Städte positiv zu verändern. Damit soll das Phänomen der Abwanderung jedoch nicht hinterfragt werden. Vielmehr geht es darum, den häufigen Wunsch nach Rückkehr zu ermöglichen und diese attraktiv zu gestalten.

 

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Kurzinformationen:

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Projektträger: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Laufzeit: September 2005 bis Oktober 2006
Modellstandort: Stadt Magdeburg
Verantwortliche Mitarbeiterinnen: Dr. Angela Jain, Dipl. Ing. Jenny Schmithals