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Details zur Studie „Bevölkerungsmagnet
familienfreundliche Hochschule“ -
Die überproportionale
Abwanderung von Frauen und gut ausgebildeten jungen Leuten, insbesondere
von Hochschulabsolventen, stellt die regionale Entwicklung vor gravierende
Probleme. Ein schon heute merkbarer Fachkräftemangel und eine außerordentlich
niedrige Geburtenrate sind die Folge. 
Eine familienfreundliche
Gestaltung von Hochschulen ist ein viel versprechender Ansatz, um die
für den Aufbau Ost dringend benötigten hochqualifizierten
Landeskinder zu halten oder auch AkademikerInnen ins Land zu ziehen.
Gleichzeitig wirken die Maßnahmen im Sinne einer nachhaltigen
Bevölkerungspolitik.
Hochschulen
als Bevölkerungsmagneten:
- Der
Bindefaktor Familie wirkt gegen Abwanderung von Hochqualifizierten.
- Das Familienumfeld
ist ein Pull-Faktor im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe.
- Die
Familiengründung wird erleichtert.
- Innovationsfähigkeit
und Gründungspotential von Akademikern für die regionale
Wirtschaft bleiben erhalten.
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Forschungsergebnisse...
Kurzinformationen:
Auftraggeber:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Projektträger: Bundesamt für Bauwesen und
Raumordnung
Laufzeit: September 2005 bis Oktober 2006
Modellstandorte: Magdeburg (15.500 Studierende an Universität
und Fachhochschule) und Greifswald (10.420 Studierende an der Universität)
Verantwortliche MitarbeiterInnen: Dr. Frithjof Reul,
Dr. Christine von Blanckenburg